der himmel rieselt gesang
schwere der sehnsucht
ein lächeln
Wanderer-Fantasie
Posted in Uncategorized on 14/05/2012 by RenéeDes Prinzen Gesang
Posted in Uncategorized on 05/05/2012 by RenéeHere begins the sea that ends not till the world’s end.
Where we stand,
Could we know the next high sea-mark set beyond
these waves that gleam,
We should know what never man hath known,
nor eye of man hath scanned…
Ah, but here man’s heart leaps, yearning towards the
gloom with venturous glee,
From the shore that hath no shore beyond it,
set in all the sea.
(Algernon Charles Swinburne 1837-1909)
* * *
Weisse Nächte wiegen schwer,
Wo immer ich bin.
Die Flut hat ihren Gang
Und die Worte gefrieren in ihr.
Gedanken, mächtig, weise
Und ganz sanft,
Ob Du sie wohl hörst…
Ich bin bei Dir!
das lied der sehnsucht
Posted in Uncategorized on 22/04/2012 by Renéedrumming hailstorm
light up your mind
finally
* * *
verhüllte stadt dem traume gleich
und sonne geborgen
im kleide der nacht
banges dasein des starren gedankens
tief fällt das sein
grundlos
scheinbar
hier gründet das licht
heraus stürmt
das strahlende erwachen
und mein wahres lächeln
gilt nur
dir
* * *
lied der sehnsucht
verhüllte stadt dem traume gleich
und sonne geborgen,
im kleide der nacht.
tief fällt das sein,
grundlos
scheinbar -
brütet banges dasein
über erstarrter gedanken dunklem grund.
bis
einem blitze gleich
licht flutet mein antlitz
und erwachend ich
begegne mir.
© Bernhard Albrecht
(Vielen Dank, lieber Bernhard!)
das klavier
Posted in Uncategorized on 09/04/2012 by RenéeNächtliche Heimkehr
Posted in Uncategorized on 25/03/2012 by Renéedie sprache des schweigens
Posted in Uncategorized on 01/03/2012 by Renéeheaven arouses
the light
the hidden word
* * *
ich bin der mensch ohne worte
ganz stumm stehe ich nun hier
es wird tag oder nacht
der himmel bricht auf
und stürzt sich hinab
auch er verschweigt mich dahin
tief aus dem nichts
ruft das furchtsame zittern
des stillen und klaren gedankens
warum brauche ich
nur manchmal
das wort






